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Schimmelpilz-Urteile, kommentiert und gegenüber gestellt
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Auf diesen Seiten werden Ihnen Urteile aufgezeigt und mit Kommentaren versehen bzw. ein aufgezeigter Kommentar mit anderen oder eigenen Kommentaren gegenüber gestellt, da es mitunter für den Laien oft recht schwer ist, die Leitsätze und oder die Begründung nachzuvollziehen. Alle bezogenen und zitierten Urteile werden auf der Internet-Seite www.schimmelpilz-sanieren.de aufgezeigt. Auf dieser Internet-Seite werden auch Referate, Fachaufsätze und Kommentare wiedergegeben.
Die von uns präferierte Innen-Beschichtung „ThermoVital“ als präventive Maßnahme zur Verhinderung von Schimmelpilz und oder Stockflecken könnte möglicherweise diesen Zustand verhindern. Dies ist vor Ort jeweils zu prüfen.

Horst G. Böschen, Redakteur juristische Beiträge


Beachten Sie angesichts der Halbwertzeiten in der Rechtsprechung,
dass manchen Beispielen nur noch Archivcharakter zukommt.


Teil 1, Themen nach Stichworten, alphabetisch

:: Beweis d. 1. Anscheins bei Feuchtigkeitsschäden: Ursache = mangelhafte Bausubstanz (§ 537 BGB)
:: Beweislast bei Feuchtigkeitsschäden nach Einbau von Doppelfenstern beim Vermieter (§ 537)
:: Beweisschuld des Vermieters bei Feuchtigkeitsschäden (§ 535 BGB)
::
Blinde Fensterscheiben infolge Feuchtigkeit = erheblicher Wohnungsmangel (§ 537 BGB)
:: Feuchtigkeitsschäden nach dem Einbau von Isolierverglasung (§ 537)
:: Feuchtigkeitsschäden nur verhinderbar durch heizen auf 22°C - Mangel der Mietsache (§§ 536, 537)
:: Hauptursache der Wohnungsfeuchtigkeit: die mangelhafte Bauweise des Hauses (§ 537 BGB)
:: Mieterhaftung für Feuchtigkeitsschäden wegen mangelhafter Belüftung (§§ 535, 537 BGB)
:: Nur durch unzumutbares Verhalten das Entstehen des Mangels lindern (§ 537 BGB)
:: Schimmelpilzsporen im Dachstuhl nach Mangelbeseitigung (BGB §§ 631, 633 Abs. 3 a.F.)
:: Temperaturen im Schlafzimmer und zureichendes Lüften (§ 537 BGB)
:: Wohnverhalten nach den baulichen Verhältnissen richten (§§ 536, 537, 542)

Teil 1, Themen nach Urteilen mit Az, chronologisch

:: LG Mannheim, Urteil vom 11.11.1981 – 4 S 103/80
:: LG Augsburg, Urteil vom 17.03.1982 – 7 S 4678/81
:: LG Mannheim I, Urteil vom 20.10.1982 – 15 S 8971/82
:: AG Bochum, Urteil vom 24.03.1983 – 63 C 265/82
:: LG Braunschweig, Urteil vom 11.01.1983 – 6 S 241/81
:: AG Melsungen, Urteil vom 11.01.1983 – 1 C 64/82
:: AG Bremerhaven, Urteil vom 09.02.1983 – 53 C 208/82
::
LG Stade, Urteil vom 21.06.1983 – 3 S 22/83
:: AG Köln, Urteil vom 19.09.1983 – 213 C 184/81
:: LG Hannover, Urteil vom 09.11.1983 – 11 S 292/83
::
LG Darmstadt, Urteil vom 04.04.1984 – 7 S 397/83
:: BGH, Urteil vom 29. Juni 2006 - VII ZR 274/04

Teil 2, sortiert nach Stichwort (alphabetisch):

::
Altbauten – warum werden keine genauen Angaben gemacht!
::
Bei Fensteraustausch besondere Aufklärung notwendig
::
Beweislastumkehr
::
DIN-Normen schützen nicht vor Mängeln
:: DIN-Vorschriften - zum Zeitpunkt der letzten mündlichen Verhandlung
:: Ein nicht akzeptables Urteil in der Begründung
:: Ein nicht aussagefähiges Urteil zu Wohnverhalten
:: Ein Wohnverhalten für die Vergangenheit kann ein SV niemals haben!
:: Erkrankungen nach Einbau von ISO-Fenstern - Bronchitis
:: Fehleinschätzung zur Frage des Trockenheizens bei Neubaufeuchte
:: Fehlerhafte Billigkeitsentscheidung
:: Feuchtigkeitserscheinungen nach Einbau von ISO-Fenstern – 20% Minderung
:: Fristlose Kündigung wegen Gesundheitsgefährdung - § 544 BGB
:: Iso-Fenster statt Holzfenster sind nicht allgemein üblich
::
Keine Feuchteschäden bei übermäßigem Heizen und Lüften
:: Keine Kündigung bei Gesundheitsgefährdung – nur bei konkreter Gefahr
:: Keine überobligatorische Beheizung notwendig
:: Klare Stellungnahme des AG Hamburg zu Feuchtigkeitserscheinungen
:: Mangel ist Mangel – egal ob DIN-Normen eingehalten wurden oder nicht
:: Miese Wohnung und dann noch Schimmelpilzbefall
:: Neubaufeuchte braucht der Mieter nicht „wegzuheizen“
:: Neubaufeuchte – hier: Fristlose Kündigung
:: Nichtachtung des OLG Karlsruhe, Beschluß v. 9. 8. 1984 – 3 RE-Miet 6/84
::
Schimmelpilze – Falsches Wohnen oder Nichteinhaltung der DIN-Norm
:: Styroporplatten in Räumen – Gefährdung von Bewohnern; an Außenwänden auch?
:: Temperatur 18° C und r. F. von 65% sind in Schlafräumen normal
:: Wer zahlt für mangelhafte Isolierung der Fenster?
:: Wichtiges Urteil für die Mieter – Klarheit zur Mängelfrage
:: Widersinnige Dämmung mit Styropor und  Einbau von ISO-Fenstern
:: Zumutbares Heizen und Lüften

Teil 2, sortiert nach Az (chronologisch):

::
AG Hannover, Urteil vom 26. 3. 1982 – 28 C 100/80
::
LG Berlin, Urteil vom 18. 3. 1982 – 61 S 437/81
:: LG Itzehoe, Urteil vom 22. 4. 1982 – 1 S 24/81
:: LG Nürnberg-Fürth, Urteil vom 22. 7. 1983 – 7 S 1924/83
::
LG Berlin, Urteil vom 17. 2. 1984 – 64/63a  S 201/83
::
LG Berlin, Urteil vom 17. 2. 1984 – 64/63a  S 201/83
::
OLG Karlsruhe, Beschluss vom 9. 8. 1984 – 3 Re-Miet 6/84
::
LG Braunschweig, Urteil vom 24. 4. 1985 – 12 S 231/84
:: AG Gengenbach, Urteil vom 28. 5. 1985 – C 70/84
:: LG Wiesbaden, Urteil vom 11. 2. 1985 – 1 S 301/84
:: AG Neuss, Urteil vom 30. 6. 1986 – 30 C 303/85
:: LG Hamburg, Urteil vom 12. 6. 1987 – 11 S 341/86
:: AG Bad Schwartau, Urteil vom 3. 11. 1987 – 3 C 1176/86
::
AG Köln, Urteil vom 23. 11. 1987 – 207 C 306/87
:: LG Hamburg, Urteil vom 1. 12. 1987 – 16 S 122/87
:: LG Lübeck, Urteil vom 8. 1. 1988 – 6 S 289/87
:: LG Flensburg, Urteil vom 15. 1. 1988 – 7 S 166/88
:: AG Köln, Urteil vom 19. 1. 1988 – 208 C 147/87
:: LG Kassel, Urteil vom 4. 2. 1988 – 1 S 229/87
:: LG Göttingen – Beschlüsse v. 17. 2. 1988 u. v. 1. 6. 1988 – 5 S 94/87
:: LG München I, Beschluß vom 16. 3. 1988 – 14 S 17946/86
:: AG Hamburg, Urteil vom 17. 3. 1988 – 39 b C 212/87
:: LG Hamburg, Urteil vom 5. 5. 1988 – 7 S 166/87
:: LG Hannover, Urteil vom 16. 5. 1988 – 9 S 389/87
:: LG Berlin, Urteil vom 20. 5. 1988 – 64 S 360/87
::
LG Freiburg, Urteil vom 16. 6. 1988 – 3 S 34/88
::
AG Rheine, Urteil vom 10. 7. 1988 – 3 C 431/87
:: AG Rheine, Urteil vom 20. 7. 1988 – 3 C 431/87
::
LG Düsseldorf, Urteil vom 9. 9. 1988 – 21 S 625/87
::
LG Lübeck, Urteil vom 9. 1. 1990 – 14 S 60/89
:: LG Hamburg, Urteil vom 9. 2. 1990 – 11 S 347/88

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